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Zweitmarkt Schifffonds

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April 2010:

Nach sehr langer Durststrecke im Zweitmarkt und ständig fallenden Kursen, die das Verkaufen nicht mehr so lukrativ erschienen hat, kommt langsam wieder Bewegung in den Markt. So stieg der Kurs im letzten halben Jahr z.B. für das Tankschiff Titan Glory von Dr. Peters von 35% auf aktuell 50%. Das ist ein Wertzuwachs von mehr als 40% in nur einem halben Jahr. Auch andere positve Beispiele lassen aufhorchen.

Mein Ratschlag: Jetzt neuen Preis erfragen, wenn ein Verkauf gewünscht ist.

Jahresende 2009:

Wie sieht die Situation am Zweitmarkt aus und wo werden Bestpreise erzielt?
Leider hat sich die Situation am Zweitmarkt noch nicht wieder verbessert. Es sind sehr viel mehr Schiffe sanierungsbedürftig, als zu befürchten war und die anhaltende Flaute im Chartermarkt macht den Schiffen ohne Beschäftigung schwer zu schaffen. So fahren die meisten Containerschiffe, die keine Charter besitzen maximal die Betriebskosten ein, an Tilgung oder Ausschüttung ist gar nicht zu denken. Und das Ende ist leider immer noch nicht in Sicht.

Kommt vielleicht Ende 2010 die Wende am Zweitmarkt?
Das ist die spannende Frage, die uns das nächste Jahr beschäftigen wird!

Prognose: Ich glaube, dass wir gute Chancen haben gegen Ende 2010 wieder Beschäftigung für die Schiffe zu finden. Und damit sollten dann auch die Fondspreise wieder steigen. Wenn die Weltwirtschaft wieder wächst, kann das nicht ohne Schiffsfonds passieren.

Juli 2009:

Wie sieht die Situation am Zweitmarkt aus und wo werden Bestpreise erzielt?
Leider hat sich die Situation am Zweitmarkt noch nicht wieder deutlich verbessert. Aber die ersten Hoffnungzeichen gbit es. Es gibt wieder mehr Käufer am Zweitmarkt und vor allem gibt es erste Anzeichen einer Erhöhung der Charterraten. Leider auch hier erst im Massengutbereich, also bei den sogenannten Bulkern.

Leider haben sich seit April die instituionellen Käufer mit hohen Angeboten deutlich zurückgehalten. Die Phase, zu denen Schiffe noch zu relativ sehr hohen Kursen eingekauft wurden sind leider vorbei.

Noch im April sah das anders aus: Dort wurden in den letzten Monaten die höchsten Preise von den institutionellen Käufern gezahlt. Teilweise wurden für die gleichen Angebote auf den Bietbörsen dsm.de oder zweitmarkt.de entweder gar keine Käufer gefunden oder die Preise lagen bis zu 60% unter den Angeboten der institutionellen. Das hat sich inzwischen gedreht.

Tipp für Verkäufer: Besser erst uns nach einem Bestpreis fragen und falls es kein Angebot eines institutionellen Käufes für Ihre Beteligung gibt, dann mit unserer Hilfe den Service der deutschen Sekundärmarkt oder von zweitmarkt.de nutzen!

Das letzte Zweitmarkt Halbjahr 2008 und die ersten sechs Monate von 2009 war für verkaufswillige Fondsbesitzer von Schiffsbeteiligungen wohl eine einzige Enttäuschung. Wir gehen nur von einer langsamen Entspannung der Situation aus.

TIPP für Käufer: Für Käufer ist die Situation sehr gut. So gibt es immer Anleger, die verkaufen müssen oder unbedingt wollen. Das ist Ihre Chance gute und bewährte Beteiligungen zu kaufen. So reduzieren Sie Risiken und erhöhen Ihre Renditechance - mit mehr Transparenz und niedrigen Kosten.

Die Kurse vielen um bis zu 60% , obwohl teilweise noch langfristie Charterverträge vorhanden waren. Für viele Schiffe haben die institutionellen Anleger nicht einmal mehr Gebote abgegeben. Hunderte Schiffe liegen charterlos in Häfen, dutzende Neuverträge wurden bei den Werften storniert. Die Finanzkrise hat das eigentlich noch junge Pflänzlein Zweitmarkt voll erwischt und die Umsatzdürre ist gefährlich. Aber, es gibt einen Silberstreif am Horizont! Auf dem Erstmarkt werden nun wieder Zweitmarkt-Fonds aufgelegt, da die institutionellen Anbieter die Möglichkeiten des Marktes erkannt haben. Das heißt, es werden wieder Produkte, sprich Schiffe benötigt und angekauft. Aber auch für private Käufer ist der Zweitmarkt inzwischen interessant geworden.

HTB Zweitmarkt äußert sich in dem aktuellen Newsletter folgendermaßen:
"Aus dem Verkäufermarkt der letzten beiden Jahre ist innerhalb von nur drei Monaten ein Käufermarkt geworden. Jetzt realisieren Verkäufer zunehmend, dass die attraktiven Preise aus Mitte 2008 nicht mehr zu realisieren sind."
"Die internationale Finanzkrise hat aktuell massive Auswirkungen auf die Charterratenentwicklung. Unter anderem werden aufgrund von Liquiditätsengpässen bei Banken weniger Akkreditive (Kaufpreiszahlungsgarantien) für die Besicherung des Warentransports gestellt. Dadurch gerät der weltweite Warenstrom ins Stocken. Darüber hinaus führen die für das Jahr 2009 geplanten Neubauten zu einer Überkapazität an freier Tonnage, die nicht durch Abwrackungen oder Neubaustornierungen kurzfristig wesentlich reduziert wird. Insbesondere erweist sich auch das derzeit geringe Ladungsaufkommen als Problem für die Reeder."

Den gesamten HTB Newsletter können Sie sich hier von unserer Seite herunterladen. Diesen können wir nur empfehlen, da er einen guten Überblick über den Markt bringt.

Aufgrund dieser Situation sind bei einigen Schiffsbeteiligungen in den nächsten Jahren deutlich reduzierte Ausschüttungen zu erwarten - viele jüngere Gesellschaften oder Gesellschaften ohne Charterverträge werden gar nicht ausschütten können. Das wirkt sich natürlich auf die Kaufpreise aus.

Aber: Die nächste Erholung kommt bestimmt. Wer jetzt günstig einkauft, kann in spätestens zwei oder drei Jahren davon deutlich profitieren. Wir helfen Verkäufern, die jetzt Ihren Schiffsfonds verkaufen müssen und Käufern dabei den Wunsschiffsfonds zu finden.

TIPP für Verkäufer oder Halter von Schiffsbeteiligungen: Jetzt ist die richtige Zeit, um eine Kursbestimmung für Ihre Schiffsbeteiligung zu machen. Unverbindlich und kostenlos.
Gerne recherchieren wir eine Preisindikation für Sie - natürlich kostenlos und völlig unverbindlich -, das ist unser Zweitmarkt-Service für Sie. So haben Sie wenigstens einmal eine Kurs-Zwischenbilanz und sehen, was Ihre Beteiligung momentan wert sein kann. Nutzen Sie unsere Bestpreis-Anfrage oder unser Bewertungsangebot.