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News - aktuelle Nachrichten vom Zweitmarkt

Wir verfolgen für Sie die Presse, bewerten die Preisindikatoren und schildern Ihnen somit unseren Eindruck vom Marktgeschehen.

2010 Ist die Krise überwunden?

Eines ist sicher, 2009 und 2010 war und wird ein gutes Jahr für Zweitmarktfonds, Schnäppchenfonds und Fonds, die in Spezialprodukte im Schiffsmarkt investieren. Gerade im Zweitmarkt konnte man noch nie so günstig einkaufen. Wenn sich die Voraussagen bewahren, wird das zu sehr schönen Renditen in einigen Jahren führen, denn ab 2011 rechnen viele Analysten wieder mit einer Verknappung der Tonnagen und damit mit deutlich steigenden Charterraten.

Durch die erhöhte Nachfrage nach Schiffen, verringern sich auch die Probleme der Charterer und das führt wiederum zu einer erhöhten Sicherheit auf Seiten der Schiffsfonds und erhöht die Preise auf dem Zweitmarkt. So ist der aktuelle Preis eines Tankers von Dr. Peters (Anfang April 2010) um fast 40% höher, als noch vor einem halben Jahr. Wenn das keinen Mut macht.

Dennoch ist die Krise im Zweitmarkt noch nicht überwunden. Wir haben immer noch einen Käufermarkt und Verkäufer, die es sich leisten können zu warten, sind vielleicht nicht schlecht beraten das auch zu tun. Auf der anderen Seite gibt es immer noch die, die die nächste Krise sehen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte also vielleicht doch verkaufen. Hier ist guter Rat teuer, denn in die Zukunft kann keiner schauen.

 


2009: Keine Anzeichen für eine Erholung!

Für eine Erholung des Zweitmarktes sahen viele auf Grund der aktuellen Finanzkrise schwarz, aber Ende 2009 nun zeichnet sich ein Silberstreif am Horizont ab! Der Grund ist marktwirtschaftlich banal: Auf dem Erstmarkt werden wieder Zweitmarktfonds aufgelegt und mächtig beworben. Hauptargument: Dank der gefallenen Zweitmarktpreise steigen die Gewinnmargen für die Fonds.
Des einen Leid ist eben des anderen Freud. Aber immerhin kommt dadurch wieder Bewegung in den Zweitmarkt, denn mit dem eingeworbenen Geld müssen schließlich Schiffe auf dem Zweitmarkt eingekauft werden! Dies sollte nun zu einer Stabiliserung der Preise führen. 

TIPP: Gehen Sie erst auf Nummer SICHER ! Wir recherchieren für Sie kostenlos den besten Festpreis auf dem Markt. Dann können Sie in aller Ruhe entscheiden, ob Sie verkaufen wollen oder nicht. Sie müssen dazu nicht mehr als dieses Formular ausfüllen. Keine Vorverträge, nichts!!
Unverbindlich und kostenlos, das ist Zweitmarkt-Service wie wir ihn verstehen.

Januar 2009: Kann 2009 die Wende am Zweitmarkt bringen?

Das letzte Zweitmarkt Halbjahr 2008 war für  verkaufswillige Fondsbesitzer wohl eine einzige Enttäuschung. Der Kurs für ein und dasselbe Schiff fiel meist um bis zu 60% , obwohl die Charterverträge noch bis 2010 laufen. Für viele Schiffe haben die institutionellen Anleger nicht einmal mehr Gebote abgegeben. Hunderte Schiffe liegen charterlos in Häfen, dutzende Neuverträge wurden bei den Werften storniert. Die Finanzkrise hat das eigentlich noch junge Pflänzlein Zweitmarkt voll erwischt und die Umsatzdürre ist gefährlich. 

TIPP: Halten Sie Ihre Beteiligung, da noch nicht klar ist, ob die Talsohle schon erreicht ist und es nur noch besser werden kann. Gerne dürfen Sie aber den aktuellen Kurs - natürlich kostenlos - über uns recherchieren lassen, das ist unser Zweitmarkt-Service für Sie. So haben Sie wenigstens einmal eine Kurs-Zwischenbilanz und sehen, was Ihre Beteiligung momentan wert ist. Hier geht es zur Bestpreis-Anfrage.


November 2008 :Nach Preissturz: Zweitmarkt für Schiffe zieht leicht an

Es war ein klares Signal: Institutionelle Käufer ziehen sich aus dem Zweitmarkt zurück und warten die nächsten Monate erst einmal ab. Die Folge: Schiffe wurden oft erheblich schlechter bewertet, als noch zu Jahresbeginn. Was ist passiert? Dass sich die Preise des letzten Jahres nicht werden halten können, musste jedem klar sein. Zu überhitzt war der Markt, mehr Geld von Fondsinvestoren war da, als Schiffe angeboten worden sind. Die schöne Folge für Verkäufer: Traumpreise auch für nicht Traumschiffe. Das hat sich nun seit drei Monaten dramatisch geregelt. Durch die internationale Bankenkrise wird es offenbar auch immer schwieriger, Finanzmittel für Schiffsneuorder zu bekommen. Einige Aufträge bei Werften wurden nun von Reedereien bereits storniert. Der Markt reagierte höchst verunsichert.Jetzt zum Jahresende 2008 scheint es, als ob die Talsohle erreicht ist und die Preise zumindest stabil (auf niedrigem Niveau) sind.

UNSER TIPP:  Gehen Sie bei Ihrem Anteilsverkauf sehr vorsichtig vor und nehmen Sie sich Zeit. Fragen Sie deshalb einfach unverbindlich Ihr Schiff bei uns an, dann haben Sie wenigstens mal eine Marktbewertung. Aber bitte bedenken Sie: Wir sind nur der Bote der Nachricht und machen keine Kurse, sondern versuchen nur den besten Kurs für Sie zu finden. Das ist jetzt verdammt schwer geworden, aber wir tun garantiert unser Bestes!!

 
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Es ist ein klares Signal: Institutionelle Käufer ziehen sich aus dem Zweitmarkt zurück und warten die nächsten Monate erst einmal ab. Die Folge: Schiffe werden oft erheblich schlechter bewertet, als noch zu Jahresbeginn. Was ist passiert? Dass sich die Preise des letzten Jahres nicht werden halten können, musste jedem klar sein. Zu überhitzt war der Markt, mehr Geld von Fondsinvestoren war da, als Schiffe angeboten worden sind. Die schöne Folge für Verkäufer: Traumpreise auch für nicht Traumschiffe. Das hat sich nun seit drei Monaten dramatisch geregelt. Durch die internationale Bankenkrise wird es offenbar auch immer schwieriger, Finanzmittel für Schiffsneuorder zu bekommen. Einige Aufträge bei Werften wurden nun von Reedereien bereits storniert. Der Markt reagiert höchst verunsichert.

 
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aus "instock" dem Börseninformationsdienst vom Juni 2008

  Fonds-Zweitmarkt unter der Lupe
 
(Zweitmarkt-Service) Mit dem Einstieg von großen, kapitalstarken Ankaufgesellschaften ist der Zweitmarkt für Geschlossene Fonds in den vergangenen zwei Jahren enorm in Schwung gekommen. Vor allem im Jahr 2007 erlebte der Zweitmarkt eine Preisspirale, die nur eine Richtung kannte: Nach oben! Nach dem ersten Quartal 2008 ist nun eine deutliche Beruhigung zu erkennen. Die einstige „Goldgräberstimmung“, von der vor allem der Schiffsfonds-Zweitmarkt infiziert war, musste einem wachsenden Realismus weichen.

Mehr als 200 Prozent wurden für die Top-Schiffe geboten. Das heißt, Anleger bekommen doppelt so viel wieder, wie sie einst für die Anteile bezahlt haben und behalten zudem die (meist) steuerfreien Ausschüttungen, die über die Jahre konstant geflossen sind. Ein gutes Geschäft!? Ohne jede Frage. Doch auch hier gilt, wo Licht ist muss auch Schatten sein. Warum wurde und wird für Schiffsanteile soviel bezahlt?

Zum einen sind die Charterraten für die Schiffe immer noch hoch, zum anderen müssen die Initiatoren sogenannter Zweitmarkt-Schiffsfonds diese Beteiligungen „mit Leben füllen" - also mit Schiffen. Dieses Begehren führte zur Verknappung des Angebots und damit zum Anstieg der Preise. Was die Verkaufsinteressierten freute, sehen Marktbeobachter durchaus auch kritisch. Schließlich werden die Zweitmarkt-Schiffsfonds auf dem Erstmarkt wieder mit Renditezusagen verkauft. Wer aber zu teuer auf dem Zweitmarkt eingekauft und die Zukunft des Marktes falsch eingeschätzt hat, wird in wenigen Jahren Schwierigkeit haben, die prognostizierten Ausschüttungen für die Zweitmarkt-Fonds-Anleger erwirtschaften zu können. Im zweiten Quartal 2008 ist nun eine deutliche Abkühlung der Preise für Schiffsfondsanteile zu sehen. Einige Initiatoren von Zweitmarkt-Fonds haben regelrecht die „Reißleine gezogen“ und die Gebote auf breiter Front von einem Tag auf den anderen drastisch reduziert. Verduzten Verkaufsinteressierte wurde dies auf Nachfrage mit dem ungünstigen Dollar/Euro-Verhältnis erklärt. Die Wahrheit dürfte in der alten Erkenntnis liegen, dass im Einkauf der Gewinn liegt.

Zwei Handelsarten haben sich auf dem Zweitmarkt durchgesetzt: Versteigerungsverfahren und Festpreis-Gebote. Beim Versteigerungsverfahren (Marktführer: Fondsbörse Deutschland) bietet der Verkäufer ähnlich wie bei Ebay seinen Anteil zum Verkauf an. Endpreis und Käufer sind unbekannt, der Verkäufer kann aber ein Limit eingeben, das nicht unterschritten werden darf. Beim Festpreis bieten – wie der Name schon sagt - institutionelle Käufer einen festen Preis, zu dem sie den Anteil ankaufen. Die Preisfindung, von den Fachleuten "Pricing" genannt, erscheint dabei nicht nur für Außenstehende ein „Buch mit sieben Siegeln". Dazu Christoph Scheule von Zweitmarkt-Service: „Meist habe ich bei Gebotsanfragen für ein und dasselbe Schiff Preisunterschiede von 30 Prozentpunkte, mehrmals waren es 100 Prozentpunkte.“ Auf Grund der großen Gebotsspannen ist eine breite Marktrecherche also unabdingbar.

Dabei haben alle Analysten zunächst mal die gleichen Unterlagen in Form von Geschäftsberichten. Wie werden sich die Charterraten entwickeln, wie der Dollarkurs, Fragen, auf die die aktuellen Datenbanken oft keine Antwort geben. Dieses Zukunftsrisiko kalkulieren einige offenbar in die Preise mit ein und bieten weniger, andere werben damit, dass sie eben genau die Experten haben, die auch ziemlich verlässlich die Zukunft einschätzen können, gehen das Risiko ein und bezahlen mehr. Wer recht hatte, wird sich dann zeigen. Die Empfehlungen: Wer noch begehrte Schiffsanteile hat, sollte jetzt verkaufen, spekuliert er damit, diesen Gewinn gleich wieder in einen Zweitmarkt-Schiffsfonds zu investieren, sollte er bewusst Initiatoren bevorzugen, die zuvor durch konservative Ankaufspolitik auf dem Zweitmarkt aufgefallen sind.

Auf dem Zweitmarkt für Immobilienfonds gehen leidgeprüfte Anleger weiter durch das Tal der Tränen. Bekommen für ihre Anteile, die oft in die Hundertausende gehen, 30 Prozent oder weniger geboten und viele sind nach Jahren des Ärgerns über ihre Investition offenbar so weichgekocht, dass sie auch um diesen Preis verkaufen. Anders lassen sich Schätzungen, dass Immobilienfonds-Verkäufe die Mehrzahl des Handels am Zweitmarkt ausmachen, nicht erklären. In der Praxis sind nämlich 9 von 10 Schiffe auch vermittelbar, bei den Immobilienfonds sind es 90 von 100 nicht! Und neidisch werden die Leidgeprüften auf die Anteile der Immobilienfonds schielen, die auf 300 Prozent und darüber kommen. Auch die gibt es! Allerdings gilt zur Stunde: Immobilienfonds werden von den großen Aufkauf-Häusern zum Festpreis meist nur angekauft, wenn die in Deutschland investiert haben und keine Spezialimmobilien sind (Hotels, Altenheime etc.). Weiter entscheiden Transparenz und Berichtsgenauigkeit der Initiatoren und natürlich die Performance des Immobilienfonds. Klappts mit einem akzeptablen Festpreis nicht, bleibt, einen "Versuchsballon" auf den Plattformen zu starten. Das kann Hoffnung geben oder im schlimmsten Fall den Frust vervollkommnen.

Die weiteren Asset-Klassen: "Erneuerbare Energien" (z.B. Windparkfonds) werden sicher erst mittelfristig eine größere Rolle spielen, hinter einem echten Zweitmarkt für Flugzeugfonds bleibt ein Fragezeichen, die meisten Medienfonds dürften mangels Performance wohl auf ewig Ladenhüter bleiben.

Fazit: Dank der neuen Produktgattung "Zweitmarkt-Fonds" und anderer kapitalstarker institutioneller Aufkäufer, ist ein echter Markt für Geschlossene Fonds entstanden. Dies gilt (noch) in erster Linie für Schiffs- und Immobilienfonds. Wer einst auf dem Erstmarkt das richtige Händchen, die richtige Empfehlung oder schlicht Glück hatte, kann immer noch prächtig Gewinn machen. Aber trotz der Euro-Zeichen in den Augen ist ein Blick auf die steuerlichen Auswirkungen eines Fondsanteils-Verkaufs auf dem Zweitmarkt ein Muss (Stichwort "Unterschiedsbetrag").

+++aktuell+++ Massive Preiskorrektur am Schiffe-Zweitmarkt zeichnet sich ab ++++ aktuell+++

März, 2008
Viele wollten es schon immer gewußt haben, alle haben aber damit gerechnet, dass irgendwann auf den Hype im Zweitmarkt für Schiffsfonds eine Konsolidierungsphase eintreten wird (oder muss). Jetzt gibt es massive Vorzeichen dafür. Waren einzelne Firmen für ihre Preispolitik im Hochpreissegment der "Schiffe-Stars" schon immer "berühmt-berüchtigt", haben Fondshändler bisheriger "Musterknaben der höchsten Preise" nun die Anweisung ihrer Chefs bekommen, Zweitmarkt Fondsanteile an Schiffen deutlich niedriger zu bewerten. Als Begründungen müssen die Bankenkrise (US-Hypotheken) oder Dollarkurs und Schiffsbetriebskosten herhalten. Stichhaltige Argumente ohne Zweifel und für das Vertrauen und die Transparenz in den Zweitmarkt wäre eine Marktlage als Preisfindungsgrundlage wünschenswert. Solange aber aus Vertriebs- und Marketinggründen es für ein und dasselbe Schiff z.B. 40%-Punkte und mehr Unterschied zwischen den Angeboten der Hauptaufkäufern gibt, bleibt dem Verkaufsinteressenten nur eine Wahl: Eine breite Marktrecherche und die Fähigkeit, bei gleichen Angeboten die eigene Marge nach oben verhandeln zu dürfen.
Sollten Sie in Schiffsauktionen, Schiffsplattformen nach ebay-Muster, oder ähnliches, kein Vertrauen haben, bleibt Ihnen die Festpreisanfrage. Und wenn sie hier klicken, wissen Sie, warum zufriedene Menschen, die genau in Ihrer Situation waren, Ihnen das empfehlen.
 
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Den besten Preis auf dem Zweitmarkt für Geschlossene Fonds aushandeln

Neuer Zweitmarkt-Service bietet Verkäufern optimale Bestpreis-Chancen

Kempten/Hamburg. Es ist ein klares Ziel: „Wir wollen einfach nur den besten Preis auf dem Zweitmarkt für Geschlossene Fonds für unsere Anfrager erzielen“. Für Christoph Scheule, Gründer von www.zweitmarkt-service.de, ist dies keine Marketingplattitüde, sondern nach zwei Monaten auf dem Parkett des Zweitmarkt für Geschlossene Fonds schlicht Realität.Die 1-Mio-€-Schallmauer ist durchbrochen und Zweitmaxx® der Zweitmarkt-Service erfreut sich im Online-Bereich stetig wachsender Beliebtheit.

„Wir haben ein sehr klares Bild unserer Klientel. Sie sind im besten Alter, haben im

Beruf bereits bewiesen, dass sie erfolgreich sind, kennen ihre Finanzen und die Spielregeln des Zweitmarkts genau und wählen den Festpreis ganz bewusst als Alternative zu einer Börse, da sie auch im Berufsleben gewohnt waren, selbst zu bestimmen und immer die Zügel selbst in der Hand zu halten. Eine Situation, in denen Kaufpreis und Käufer unbekannt sind, kommt für sie nicht in Frage. Zudem ist Zweitmarkt-Service für sie als Verkäufer kostenlos, statt 2,5% Provision zu bezahlen, bekommen sie 2,5% zusätzlich auf den Verkaufspreis obendrauf. Denn die marktübliche Provision für Vermittler beträgt normalerweise 5%. Zweitmaxx® der Zweitmarkt-Service nimmt aber nur 2,5% und legt die anderen 2,5% als Bonus für die Klienten obendrauf“, erläutert Scheule. Ein Konzept, das besticht und ankommt, wie die zahlreichen Gästebucheintragungen auf www.zweitmarkt-service.de belegen. „Transparenz, Wahrhaftigkeit und professionelle Kommunikation sind unsere Grundpfeiler, für sich eigentlich selbstverständlich sollte man meinen, der Alltag sieht jedoch anders aus und so füllen wir ein Vakuum“, so der preisgekrönte Journalist weiter. Ziel für 2008 ist die Stabilisierung der Marktposition und die Einführung einer neuen Premium-Plattform für Fondsanteile ab 100.000,-€. Diese anspruchsvolle Klientel bekommt unter www.zweitmarkt-premium.de ein Höchstmaß an Exklusivität und individuelle Betreuung, Beiden Plattformen gleich ist aber eines, das Bestreben, stets den höchsten Zweitmarkt-Kurs auszuhandeln.
 

Aufreger Provision am Zweitmarkt

Unter der Überschrift "Provision zählt mehr als guter Preis" berichtet die Financial Times Deutschland über dieses oft intransparente Thema. "Ankläger" ist der Vorstand einer Börsen-Plattform, der sich insgeheim über einen Geschäftsrückgang erregt, die Provisionsmachenschaften von bis zu 10% am Markt anprangern lässt und nicht uneigennützig nach mehr Transparenz ruft. Dies unterstützen wir gerne: Die Börse selbst nimmt nämlich 5% Gesamtprovision, ebenso viel bekommen meist auch gewerbliche Vermittler. Zweitmaxx, der Zweitmarkt-Service, findet dagegen kostenlos für Sie den Bestpreis zum Festpreis und gibt Ihnen sogar noch einen Bonus obendrauf!

Nochmal: Der Service ist kostenlos für den Verkäufer, denn der Käufer bezahlt mit 2,5% unsere Arbeit. In der Praxis handeln wir aber Gebote aus, die diese 2,5% Käufer- Provision mehr als wett machen und jede gewährte Käufer-Provision, die 2,5% übersteigt, wird an Sie weitergegeben. Völlig unabhängig und nur Ihnen und dem höchsten Preis verpflichtet.

Einleuchtend oder? Klar und transparent, ohne wenn und aber. Mit besten Bewertungen unserer Kunden!

Neuer Player am Zweitmarkt

In einer Sonderausgabe am 07.12.2007 zum Thema Zweitmarkt berichtet die Rheinische Post auch über Tradeon AG, eine 100% Tochter der LLoydfonds AG Hamburg. In dem Artikel kommen die Vorstände Dr.Simon und Dr.Komatsu zu Wort, die in der Gründung von Tradeon auch ein Zeichen der Verantwortung der Lloydfonds AG gegenüber den Anlegern in Erstmarkfonds sehen.
Selbstverständlich ist Tradeon auch in der Gruppe der von uns zertifizierten Firmen. Konkurrenz belebt schließlich ganz entscheidend das Geschäft und wenn wie im Fall von Tradeon auch Transparenz, Solvenz und Abwicklung stimmen, stellt dies eine wertvolle Marktbereicherung dar. Unser Zweitmarkt-Service kann dadurch für Sie noch wertvoller werden, also fordern Sie ein Bestpreis-Angebot an, es lohnt sich!

Zweitmarkt: Schiffsfonds auf großer Fahrt

Mit dem Einstieg von großen, kapitalstarken Ankaufgesellschaften ist der Zweitmarkt für Geschlossene Fonds gerade bei Schiffsbeteiligungen enorm in Schwung gekommen. Vor allem im ersten Halbjahr 2007 erlebte der Zweitmarkt eine Preisspirale, die nur eine Richtung kannte: Nach oben! Über 200% wurden für die Top-Schiffe geboten. Das heisst, Anlgeger bekommen doppelt so viel wieder, wie sie einst für die Anteile bezahlt haben und behalten zudem die (meist) steuerfreien Ausschüttungen die über die Jahre konstant geflossen sind.
Ein gutes Geschäft!? Ohne jede Frage. Doch auch hier gilt, wo Licht ist muss auch Schatten sein. Warum wird für Schiffsanteile soviel bezahlt? Zum einen sind die Charterraten für die Schiffe immer noch hoch, zum anderen müssen die Initiatoren sogenannter Zweitmarkt-Schiffsfonds diese Beteiligungen „mit Leben füllen“ – also mit Schiffen. Dieses Begehren führt zur Verknappung des Angebots und damit zum Anstieg der Preise. Was die Verkaufsinteressierten freut, sehen Marktbeobachter durchaus auch kritisch. Schließlich werden die Zweitmarkt-Schiffsfonds auf dem Erstmarkt wieder mit Renditezusagen verkauft. Wer aber zu teuer auf dem Zweitmarkt eingekauft und die Zukunft des Marktes falsch eingeschätzt hat, wird in wenigen Jahren Schwierigkeit haben, die prognostizierten Ausschüttungen für die Zweitmarkt-Fonds-Anleger erwirtschaften zu können. Die Preisfindung, von den Fachleuten Pricing genannt, erscheint nicht nur für Außenstehende ein „Buch mit sieben Siegeln“. Dazu Christoph Scheule von Zweitmarkt-Service, einer kostenlosen Preisrecherche-Plattform im Internet: „Nicht selten bekommen wir bei Gebotsanfragen für ein und dasselbe Schiff Preise herein, die um mehr als 30% differieren.“
Dabei haben alle Analysten zunächst mal die gleichen Unterlagen in Form von Geschäftsberichten. „Was aber dann folgt, ist wirklich der Blick in die Glaskugel“, so die ehrliche Antwort eines Marktteilnehmers. Wie werden sich die Charterraten entwickeln, wie der Dollarkurs, Fragen, auf die die aktuellen Datenbanken oft keine Antwort geben. Dieses Zukunftsrisiko kalkulieren einige offenbar in die Preise mit ein und bieten weniger, andere werben damit, dass sie eben genau die Experten haben, die auch ziemlich verlässlich die Zukunft einschätzen können, gehen das Risiko ein und bezahlen mehr. Wer recht hatte, wird sich dann zeigen. Die Empfehlungen: Wer noch begehrte Schiffsanteile hat, sollte jetzt verkaufen, spekuliert er damit, diesen Gewinn gleich wieder in einen Zweitmarkt-Schiffsfonds zu investieren, sollte bewusst Initiatoren, die zuvor durch konservative Ankaufspolitik auf dem Zweitmarkt auffielen, bevorzugen.
Unter der Überschrift "Handlich wie ein Buddelschiff" wird der Zweitmarkt für Geschlossene Fonds in der aktuellen Euro-Finanzen (Ausgabe 12/07) beleuchtet. Der Autor Stefan Rullkötter beschreibt darin sehr anschaulich die rasante Entwicklung des Zweitmarktes und gibt Tipps für Anleger, wie sie die richtige Handelsplattform mit Bietverfahren finden. Dabei ist einiges zu beachten! Einfacher und bequemer ist da doch unser Zweitmarkt-Service, da wir Ihnen einen erheblichen Teil der Arbeit abnehmen und das kostenlos!
In der Ausgabe der Financial Times Deutschland vom 06.11.2007 wird der Zweitmarkt in einem Special von allen möglichen Seiten beleuchtet. Unter der Überschrift "Verkäufer haben die Qual" fasst Dr. Leo Fischer die Lage auf dem Zweitmarkt, die Chancen und Risiken sehr verständlich zusammen. Eine Kurzzusammenfassung: (Zitat) "Wer seine Anteile an geschlossenen Fonds veräußern will, kann dazu eine der zehn Plattformen oder firmeninterne Marktplätze nutzen. Wo die besten Preise gezahlt werden, lässt sich aber nicht verallgemeinern." Wie gut, dass es da Zweitmarkt-Service gibt. Wir suchen für Ihren Schiffsfonds oder anderen Geschlossenen Fonds den besten Festpreis - kostenlos!
In der gleichen Ausgabe der FTD vom 06.11.2007 geht Beatrix Boutonnet der Frage nach, welche Wechselwirkung die Zweitmarkt-Fonds auf die Preise von Geschlossenen Fonds im Zweitmarkt haben. Zitat: "Zweitmarktfonds sind derzeit stark im Kommen. Das setzt die Initiatoren unter Zugzwang. Gebrauchte Anteile sind nämlich knapp, sodass sie dafür fast jeden Preis zahlen." Ganz so ist es leider nicht, aber gerade im Schiffsbereich werden immer noch für (begehrte) Schiffe über 100% bezahlt, aber es gibt unter den Schiffsfonds genauso "Ladenhüter", die keiner haben will oder andere kommen kaum auf 50%. Zudem haben sich auf dem Schiffe Zweitmarkt die Preise beruhigt, denn die großen institutionellen Aufkäufer begreifen nun, dass ihre Zweitmarkt Fonds einmal auch an der Rendite gemessen werden. Wurde einst zu teuer auf dem Schiffsfonds Zweitmarkt eingekauft, rächt sich das in wenigen Jahren. Generell, da sind sich aber die Experten einig, herrscht für Halter von Schiffsbeteiligungen immer noch ein chancenreicher Markt. Was Ihr Anteil bringt, das wissen Sie schnell und gewissenhaft mit unserem Zweitmarkt-Service und dem Bestpreis-Angebot - kostenlos!
Wurden in der FTD vom 06.11.2007 die Sonnenseiten für Verkäufer des Zweitmarkts für Geschlossene Fonds schon ausführlich beschrieben, kam auch die "bittere Pille" nicht zu kurz: "Nicht ohne mein Finanzamt" ist der Artikel überschrieben, der die steuerlichen Folgen des Verkaufs eines Geschlossenen Fonds auf dem Zweitmarkt beschreibt. Und jeder wird es ahnen, das Finanzamt will seinen Teil abhaben. Wie wir von Zweitmarkt Service an mehren Stellen betonen, ist es deshalb immer ratsam, vor einem Verkauf mit seinem SteuerberaterIn zu sprechen. Das können und dürfen wir von Zweitmarkt-Service Ihnen nicht abnehmen, aber wir können für Ihren Schiffsfonds oder Immobilienfonds den besten Festpreis für Sie finden, damit der Kuchen, von dem Sie dem Finanzamt was abgeben müssen, möglichst groß ist. Das machen wir gerne und wir machen die Bestpreis-Anfrage für Sie kostenlos!

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